Zeigen Sie Ihre Beine – ohne Besenreiser
Was sind Besenreiser genau?
Der Name sagt es eigentlich schon: Besenreiser erinnern an die feinen Zweige eines alten Reisigbesens. So, wie sich die dünnen Ästchen beim Kehren auffächern, verzweigen sich auch diese kleinen Äderchen direkt unter Ihrer Haut.
Medizinisch gesehen gehören sie zu den kleinsten Formen von Krampfadern. Es sind erweiterte, oberflächliche Venen, die rötlich oder bläulich durch die Haut schimmern und ein netzartiges Muster bilden. Sie entstehen, wenn das Bindegewebe der Gefässe schwach wird und die Gefässwände an Elastizität verlieren.
Besenreiser sind harmlos – doch gerade für Frauen sind sie oft ein kleiner Makel, der gerade im Sommer die Lust auf kurze, luftige Kleidung trüben kann.
Wo treten Besenreiser auf?
Die meisten denken bei Besenreisern sofort an die Beine – und tatsächlich treten sie dort am häufigsten auf. Besonders typisch sind die Knöchelregion, die Waden, die Aussenseiten der Oberschenkel und die Kniekehlen. Damit zeigen sie sich genau an den Stellen, die im Sommer plötzlich sichtbar werden, wenn Sie kurze Röcke, Shorts oder Sommerkleider tragen wollen.
Doch Besenreiser beschränken sich nicht nur auf die Beine. Auch im Gesicht können sie auftreten, wobei sie dann als Couperose oder, wenn sie stärker ausgeprägt sind, als Rosazea bezeichnet werden. Vielleicht kennen Sie es: feine, rote Äderchen auf den Wangen oder um die Nase, die bei Hitze oder Kälte noch deutlicher hervorblitzen. Auch hier liegt die Ursache in einer Schwäche der Mikrogefässe.
Warum entstehen Besenreiser?
Besenreiser können viele verschiedene Ursachen haben. Langes Sitzen oder Stehen, Bewegungsmangel, Übergewicht, hormonelle Veränderungen, eine genetische Veranlagung oder auch Fehlhaltungen des Körpers können dabei eine Rolle spielen.
Was viele nicht wissen: Ein schlecht funktionierender Stoffwechsel ist oft die eigentliche Ursache für ein schwaches Bindegewebe in den Gefäßen. Auch Narben und Verklebungen der Faszien können den Rückfluss in den feinen Blutgefäßen behindern und so Besenreiser begünstigen.
So entwickeln beispielsweise viele Frauen nach einem Kaiserschnitt im Laufe der Zeit Besenreiser oder sogar Krampfadern, weil die Narbe am Bauch den Blutfluss in den Gefäßen stauen lässt.
Eine weitere Ursache sind toxische Belastungen, etwa durch Schwermetalle, Pestizide oder andere Schadstoffe. Diese belasten den Stoffwechsel und beeinträchtigen so die Elastizität der Gefäße.
Sind Besenreiser gefährlich?
Besenreiser verursachen keine Schmerzen und stellen kein gesundheitliches Risiko dar. Dennoch sind sie ein optisches Thema, unter welchem Frauen und Männer teilweise schon in sehr jungen Jahren leiden.
Trotzdem können sie ein Hinweis darauf sein, dass die Venen stärker belastet sind, als sie sollten oder dass das Bindegewebe generell Unterstützung braucht.
Wer also frühzeitig etwas tut, kann auch größeren Venenproblemen später vorbeugen.
Was können Sie gegen Besenreiser tun?
So beugen Sie vor
Es lohnt sich, früh etwas für starke Venen zu tun. Bekannte Maßnahmen wie regelmäßige Bewegung, Wechselduschen oder Hochlagern der Beine entlastet den Körper und somit auch den Druck in den Gefässen. Auch ein stabiles, gesundes Körpergewicht, eine ausgewogene Ernährung und der Verzicht auf Alkohol und Nikotin unterstützen den Fluss in die Gefäße.
Doch all das setzt vor allem an den Symptomen an. Um Besenreisern wirklich nachhaltig vorzubeugen, ist es entscheidend, die tieferliegenden Ursachen zu erkennen und anzugehen, zum Beispiel Stoffwechselstörungen, Narben und Verklebungen im Gewebe. Genau hier setzen unsere ganzheitlichen Methoden an: Sie unterstützen den Körper dabei, Blockaden zu lösen, den Stoffwechsel zu aktivieren und die Gefäße langfristig zu stärken.
Behandlung von Besenreisern, Couperose und Rosazea
Wenn die Äderchen einmal da sind, denken viele an Lasern oder Veröden, sowie es in der Medizin und klassische Kosmetik angewendet wird. Diese Methoden funktionieren anfänglich, jedoch meist nur vorübergehend. Die wahre Ursache, also die Bindegewebsschwäche, bleibt bestehen. Deshalb kehren die feinen Adern nach einiger Zeit zurück. Durch das Veröden werden weitere Gefäss- und Gewebeverklebungen verursacht und das Lasern hinterlässt im Untergewebe weitere Narben, die zu weiteren Verklebungen führen.
Ein nachhaltiger Weg sollte deshalb immer bei der Ursache ansetzen. Dazu gehört es, die Gefässe gezielt zu stärken, die Durchblutung anzuregen und das Bindegewebe zu festigen.
Unsere nachhaltige Alternative – systemische Kosmetik
Im Onda Zentrum verfolgen wir deshalb einen ganzheitlichen Ansatz, der nicht nur die sichtbaren Äderchen behandelt, sondern auch an den Ursachen arbeitet.
Die Blutgefässe können mit einer gezielten OndaLuz- und OndaHolistica-Behandlung sanft gestärkt und in ihrer Elastizität erhöht werden. Möglich wird dies durch die Goldnetz-Membran-Therapie: Diese spezielle Anwendung verbessert die Struktur des Bindegewebes und kräftigt die Gefässwände auf natürliche Weise. Gleichzeitig wird das Lymphsystem angeregt und der Stoffwechsel aktiviert.
Dabei setzen wir eigens entwickelte Gelen aus hochwirksamen Pflanzenextrakten ein: Für Besenreiser und Durchblutungsstörungen kommt OndaCapillar zum Einsatz – ein Gel aus Rhabarberkraut (blutgerinnsellösend), Sauerampfer (zellregenerierend) und Blutampfer (abdichtend für die Kapillargefäße). Bei Venenschwäche, venösen Stauungen oder Krampfadern arbeiten wir mit OndaVena – einem Gel aus Rosskastanie, Raute Kraut, Tabakpflanze und Wallwurz zur Stärkung der Durchblutung und des Bindegewebes sowie zur Gefäßabdichtung.
Die Behandlung ist schmerzfrei, entspannend und wirkt nachhaltig, ohne die Haut zu belasten.
Die Systemische Kosmetik geht dabei noch einen Schritt weiter: Wir suchen nach den wahren Ursachen, warum die Gefäße ihre Spannkraft und Stabilität verloren haben. Dazu führen wir eine Vital-Austestung durch, die uns die verschiedenen Faktoren im gesamten System aufzeigt. Somit behandeln wir nicht nur die sichtbaren Äderchen, sondern die Wurzel des Problems.
Im Onda Zentrum kombinieren wir eine gezielte, natürliche Technik mit ganzheitlicher Diagnostik – für sichtbar schönere Beine und ein gutes Gefühl in Ihrer Haut.
Besenreiser müssen Sie nicht einfach hinnehmen!
Auch wenn Besenreiser harmlos sind, müssen sie nicht Ihr Selbstbewusstsein trüben. Mit einem ganzheitlichen Ansatz können wir nicht nur die sichtbaren Äderchen reduzieren, sondern auch Ihr Gewebe von innen heraus stärken und gleichzeitig Ihren Stoffwechsel positiv beeinflussen. So fühlen Sie sich wieder wohl in deiner Haut und können Ihre Beine endlich wieder gern zeigen. Ebenso bekommt Ihr Gesicht wieder ein strahlendes und frisches Aussehen, frei von roten Äderchen!
Möchten Sie Ihre Beine und Ihr Gesicht bereit für den Sommer machen?
Dann lassen Sie uns gemeinsam herausfinden, was Ihre Gefäße brauchen. Vereinbaren Sie jetzt Ihren Termin bei uns im Onda Zentrum – für schöne Beine, ein gutes Körpergefühl und mehr Leichtigkeit im Sommer.
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